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06 2021 Elektronik ist die gesamte Code-Coverage-Analyse nichtinvasiv beeinflusst das Laufzeitverhalten der Anwendung also zu keiner Zeit Alle Code-Coverage-Ergebnisse werden in kompakter Form für alle berechneten Coverage-Level präsentiert und sind ausgehend von der Funktionsebene bis hin zu einzelnen Instruktionen auf Objektcodeebene übersichtlich darstellbar Eine TraceAufzeichnung ist auf Funktionen oder Codebereiche filterbar Stark vereinfacht hat sich zudem das Handhaben der CodeCoverage-Funktionen Bei der UDE 2021 ist weder ein explizites Aktivieren noch eine Vorauswahl des gewünschten CoverageLevels nötig Auch das Generieren von Code-Coverage-Reports wurde verbessert und erweitert Neben HTML stehen nun CSV XML und Plain-Text als Ausgabeformate zur Verfügung wobei sich Inhalt und Erscheinungsbild der Reportausgaben leicht nach individuellen Bedürfnissen anpassen lassen Ein weiterer Punkt ist die grundlegende Überarbeitung der Berechnungsalgorithmen für das Code Coverage die zu einer schnelleren Analyse führt Ebenso wurde das UDE Object Model das Software-API für Scripting und Tool-Kopplung hinsichtlich des Code Coverages optimiert So können 3rd-PartyTools wie externe Testwerkzeuge das Code Coverage zum Bewerten der Testfallgüte noch besser steuern was letztlich zu noch aussagekräftigeren Ergebnissen führt Neue Python-Funktionen Zudem wurde die UDE um eine Python-Konsole erweitert Hiermit lässt sich die beliebte Skriptsprache nicht mehr lediglich für externes Scripting beispielsweise zur Fernsteuerung der UDE über eine Kommandozeile verwenden Ebenfalls können Anwender die Skriptsprache ab sofort innerhalb der UDE als Kommandosprache nutzen So erlaubt es die Python-Konsole Anwendern beispielsweise die Funktionen des auf dem Component Object Model COM basierenden UDE-Software-API direkt innerhalb der UDE als Python-Kommando auszuführen Hierbei wird der Nutzer von einer Autovervollständigung und einer kontextsensitiven Hilfe unterstützt Ausgeführte Kommandos lassen sich als Skript abspeichern um sie erneut laden und ausführen zu können Zur einfachen Fehlersuche in den PythonSkripten steht ein integrierter Skript-Debugger zur Verfügung Trace-Daten übertragen leicht gemacht Für das High-End-Zugangsgerät UAD3+ stellte PLS auf der Embedded World Digital 2021 ein neues Highspeed-Pod für seriellen Trace vor Mit dem Pod können Nutzer Trace-Daten von Mikrocontrollern der aktuellen Generation wie dem Automotive-Netzwerkprozessor S32G von NXP über serielle TraceSchnittstellen höchster Bandbreite zur UDE übertragen Hierbei werden Target-Schnittstellen mit bis zu acht Lanes unterstützt und Übertragungsraten von bis zu 12 5 Gbit s pro Lane erreicht Das flexible Adapterkonzept erlaubt darüber hinaus ein einfaches Anpassen an Konnektoren Die Datenübertragung zwischen Pod und UAD3+ erfolgt über eine PCIe-Verbindung Für die übertragenen Trace-Daten vom Target-System sind im UAD3+ bis zu 4 GB Speicher verfügbar TS