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40 Elektronik automot ive Automotive heißt ein Knoten darf seinen Frame nur senden wenn sein Slot an der Reihe ist Zu allen anderen Zeiten verhält er sich ruhig und hört am Bus mit Letzteres ist notwendig um die Synchronität zum System zu bewahren denn die Zykluszeiten können unterschiedlich lange ausfallen Das EVSE Electric Vehicle Supply Equipment das als Coordinator fungiert leitet einen Zyklus ein indem es ein Beacon-Signal sendet Unmittelbar darauf folgen die Slots und jeder Knoten darf einmal senden Ist ein bestimmter Slot an der Reihe muss er innerhalb einer definierten Zeit TO TIME – Transmit Opportunity Time das Senden seines Frames beginnen Falls diese Zeit ohne Aktion verstreicht darf sofort der Knoten mit der nächst höheren ID senden Mit diesem Verfahren reduziert PLCA Totzeiten und sorgt dafür die verfügbare Bandbreite optimal zu nutzen sowie die durchschnittlichen Zykluszeiten zu verringern Testund Entwicklungswerkzeuge für MCS Auch wenn die MCS-Standardisierung noch nicht abgeschlossen ist hat die Entwicklung der Ladesysteme auf OEMund Infrastrukturseite längst begonnen In Verbindung mit dem richtigen Analyse-Simulationsund Testsystem lassen sich MCS-Entwicklungen schon jetzt starten und effektiv bewältigen Dazu bedarf es entsprechender Flexibilität und einer zeitnahen Anpassung des Systems an die fortschreitende Standardisierung Entwicklungsbegleitende Simulationen und Tests von Anfang an bewahren vor Fehlentwicklungen Bekanntlich fallen Korrekturprozesse umso kostspieliger aus je später Fehler detektiert werden Das Testsystem setzt sich idealerweise aus perfekt aufeinander abgestimmten Softwareund Hardware-Komponenten zusammen Skalierbarkeit sorgt dafür Kosten im Griff zu behalten und sich exakt das System zusammenzustellen das man für seine Anforderungen die gewünschte Testtiefe Höhe der Ladeleistung usw benötigt Die besonderen Herausforderungen bei MCS liegen unter anderem darin dass die endgültigen Test-Spezifikationen noch nicht vorliegen Nach Änderungen sollten bereits erstellte Tests daher einfach editierbar und wiederverwendbar sein Weiterhin muss das verwendete HIL-System mit seiner Messtechnik die benötigte Präzision zur Verfügung stellen um die schmaleren Spannungsbänder der MCS-Low-Level-Kommunikation sicher zu identifizieren Bei Systemen die zuvor für CCS-Entwicklungen gedient haben ist das möglicherweise nicht der Fall Und schließlich muss es die Möglichkeit geben Leistungstests bis 3 75 MW durchzuführen Ready for MCS Von der Simulation bis zum Leistungstest Die MCS-Lösungen von Vector umfassen ein sorgfältig aufeinander abgestimmtes System aus Software und Hardware Bild 4 Als zentrale Software zum Analysieren Simulieren und Testen kommt CANoe SmartCharging zum Einsatz Das System erlaubt die vollständige Simulation entweder des Fahrzeugs oder der Ladestation Es liefert detaillierte und zeitsynchrone Analysen von Kommunikation und Ereignissen und ist in der Lage auch weitere Bussysteme wie CANund LIN-Kommunikationen in das untersuchte Szenario einzubeziehen Das Simulationsverhalten und die Inhalte der Botschaften lassen sich vielfältig anpassen beispielsweise hinsichtlich der MCS ServiceIDs Auch Spannungen und Widerstände der Pins Charge Enable und Insertion Detection in der Low-Level-Kommunikation sind konfi-Bild 3 Überblick über die unterschiedlichen Ladesysteme Bild Vector Informatik Bild 4 Workflow zum Testen der Ladekommunikation von Ladesäulen und elektrischen Fahrzeugen Bild Vector Informatik